Spartipps für die Renovierung
Eine Wohnung oder
ein Haus macht Arbeit –
und das nicht nur, weil man Staublappen und Besen schwingen muss, um es
ordentlich und sauber zu halten. In regelmäßigen
Abständen, wenn diese sich
auch über Jahre hinweg ziehen können,
verspürt man den Wunsch, etwas zu
verändern, zu erneuern und dem alten Putz einen neuen Anstrich
zu verpassen.
Eine solche Renovierung ist notwendig, damit man sich wieder aufs Neue
wohlfühlen kann und sich gerne in den eigenen vier
Wänden aufhält. Allerdings
ist eine solche Renovierung unter Umständen sehr kostspielig,
selbst dann noch,
wenn man einen Großteil der Arbeiten in Eigenregie
durchführt, denn nicht alle
Arbeiten kann man selbst erledigen, sollen neue Möbel
angeschafft werden, muss
man tief in die Tasche greifen.
Externe und
interne Kreditvergaben
Die Malerarbeiten
kann der Mann des Hauses oftmals noch selbst in die Hand nehmen, wenn
es dann
aber um die Beschaffung einer neuen Küche oder neuer
Möbel geht, dann stehen
Familien oft vor der Frage, wie diese finanziert werden sollen. Die
Lösung kann
entweder ein Ratenkauf oder ein externer Kleinkredit sein, der bei
einer Bank
aufgenommen wird. Ein Ratenkauf funktioniert dabei ähnlich wie
ein Bankkredit:
Die Endsumme, die gezahlt werden muss (oder als Kredit aufgenommen
wird), wird
in Auszahlungsraten unterteilt, der Kredit kann auch als Gesamtsumme
ausgezahlt
werden. Auf die jeweiligen Raten werden dann Zinsen erhoben, so dass
das
Geschäft einen Gewinn erzielen kann, wenn es sich auf eine
Ratenzahlung
einlässt. Wer es in Erwägung zieht, seine neuen Polstermöbel
auf Raten zu kaufen, der sollte die Zinsen, die das Möbelhaus
auf die Raten
aufschlägt, mit denen vergleichen, die verschiedene Banken
für Kleinkredite
anbieten, oftmals sind die Konditionen bei den Banken nämlich
besser. Welche
Wahl auch getroffen wird, in jedem Fall ist eine ratenweise Abzahlung
der neuen
Möbel einfacher finanzierbar als auf einen Schlag eine
große Summe
aufzubringen.