Beim Riestern optimal profitieren
Der Riester-Vertrag ist momentan in aller Munde, denn der demographische Faktor zieht seine Schlinge inzwischen immer enger um die Hälse der Renterinnen und Rentner in Deutschland. Wer im Alter nicht mit einer mickrigen staatlichen Rente am Rande der Armutsgrenze leben möchte, der ist der Pflicht zusätzlich selbst Vorsorge zu treffen. Nichts wäre da besser geeignet als der staatlich subeventionierte Riestervertrag bei der Bank ihres Vertrauens.
Staatliche Riester-Förderung sichern
Sparverträge, Fondsparpläne und andere Sparformen können mit hohen staatlichen Zuschüssen gefördert werden. Man spart hier also gleich dreifach. Einerseits summiert sich die Eigentleistung immer weiter und es gibt zusätzliche Zinserträge und andererseits wird der ersparte Geldberg jedes Jahr um die staatliche Zulage vergrößert. Somit kann macht man durch Riestern einen höheren Profit als er mit vielen änderen regelmäßigen Sparverträgen erzielbar wäre.
Die monatlichen Mindestbeiträge um staatliche Förderung zu erhalten beginnen schon bei 20 Euro für Geringverdiener. Ledige können jährliche Zuschüsse von bis zu 154 Euro erzielen, Verheiratete dementsprechend maximal 308 Euro. Weiterhin werden Sparer mit Kindern besonders bezuschusst. 185 Euro gibt es noch mal pro Kind, bis zu einem Maximum von insgesamt 300 Euro dazu. Somit greift der Staat Bürgern die selbst vorsorge treffen wollen erheblich unter die Arme.
Riestern bei der richtigen Bank
Die Höhe der staatlichen Zuschüsse ist immer gleich, sofern man eine Mindestsparrate vorweisen kann. Was einem also als Entscheidungsgrundlage dient ist lediglich die Wahl der genauen Vertragsart und der Bank. Hier sollte stets die beste Kombination aus Sicherheit und Renditechance gewählt werden, was beides auch stark mit von der Laufzeit des Vertrages, beziehungsweise bis zur Dauer zum Renteneintritt abhängt. Dennoch stellen wir ihnen 5 Banken mit generell besonders empfehlenswerten Produkten zur Riester Rente vor.